Was kostet ein Imagevideo – wie entstehen Preise für Imagefilm

Was kostet ein Imagevideo

Wie Preise für Imagefilm entstehen.

5 Dinge die Du hier erfährst!

  1. Was ist für die Imagevideo Preise verantwortlich
  2. Die unterschiedlichen Arten von Preiskalkulationen
  3. Warum Anbieter sich manchmal so anstellen über den Preis zu reden
  4. Warum es nicht in jedem Fall gut ist den Preis in Frage zu stellen
  5. Was kostet ein Imagevideo für euch

Wozu das ganze?

Ich will hier weder die Preise, noch stellvertretend für Videoproduzenten auf die Tränendrüse drücken.
Ich möchte viel mehr weiterhelfen, transparente und faire Preise zu bekommen. Und das für beide Seiten.

Es ist nur ein anderer Ansatz über Preise und Kosten für Imagefilme und Imagevideos zu reden, als im Alltag üblich. Genau wie bei meinen Videoproduktionen, geht es mir bei der Frage was kostet ein Imagevideo, um Glaubwürdigkeit und Authentizität.
Am Ende müsst ihr den Anbieter findend er zu einem für euch akzeptablen Preis das von euch gewünschte Ergebnis liefert.

Klingt einfach – ist es aber nur selten!

Keine Angst, am Ende gibt es einen konstruktiven Lösungsvorschlag!

1.) Finde heraus wie Imagevideo Preise zu Stande kommen

Das sind zunächst mal einfach zwei Bereiche

  • Das Handwerklich-Technische
  • Das Kreativ-Emotionale

Starten wir mit dem Handwerklich-Technischen.

Darunter fällt zum einen natürlich sämtliche Technologie die bei einer Imagevideo-Produktion zum Einsatz kommt. Also angefangen bei der Kamera nebst Stativen, Licht, Mikrofone und Kabel, könnte ich jetzt hier halbe Lexikas der Filmtechnik abschreiben.

Handwerklich ist es alles, das für die richtige Belichtung der Videoaufnahmen und einwandfreie Tonaufnahmen verantwortlich ist.

Beides lässt sich sehr gut objektiv und technisch beschreiben und bewerten. Das sieht beim nächsten Punkt ganz anders aus.

Was bitte ist Kreativ-Emotional

Man spricht bei Kreativ-Leistungen von einer s.g. Schöpfungshöhe. Das will und muss ich an dieser Stelle nicht versuchen zu erklären. Denn dieser Punkt ist sogar vor Gericht und in Verbänden, kurz gesagt überall wo sachlich etwas eingeschätzt werden soll, immer wieder Streitpunkt. Sicher gibt es Kunst und Ethik-Professoren die da Gutachten zu verfassen können und dürfen. Aber das ist für eine Preisfindung alles andere als hilfreich und zielführend.

2) Wie werden denn nun die Preise gemacht – Was kostet ein Imagevideo

Die unterschiedlichen Arten wie Filmemacher, Videografen oder Videoproduktions-Firmen die Preise kalkulieren sind vielfältig. Zum besseren Verständnis zunächst mal zwei Extreme:

  1. Handwerklich – alles an Hardware auflisten was technisch benötigt wird
  2. Pauschal was ein Anbieter veranschlagt
    Dazwischen gibt es viele Möglichkeiten.

Anders gesagt, was macht es denn so schwer Preise für Imagevideos transparent anzubieten?

Vereinfacht ausgedrückt, möchten Kunden am liebsten wissen, „was kostet eine Minute Imagevideo“?
Und Produzenten würde gerne einfach nur sagen, „das ist der Preis für mein Werk“

Zu den beiden Typen:

Wenn der handwerkliche Typ 1 Technik auflistet und ihr als Kunden wollt über den Preis reden, wird meistens nur über verwendete Technik geredet, nicht über Qualität der emotionalen oder kreativen Inhalte.
Warum? Weil sich bisher nur wenige Gedanken gemacht haben wie man Qualität objektiv ein wenig quantifizieren kann. Ich hab mir diese Gedanken gemacht und stelle dir das Ergebnis am Ende auch vor. Damit kannst Du dann an deinen Wunschproduzenten ran treten und hast ein objektives Kriterium zur Preisverhandlung.

Typ 2 der Anbieter der einfach einen Pauschalpreis bietet, findet man häufiger bei Videoproduzenten die sich bereits einen großen Namen gemacht haben. Da weiss jeder, dass er für herausragende Ergebnisse, herausragend Geld auf den Tisch legen muss. 😉

Warum möchten Kunden am Preis was machen und weshalb Anbieter eher nicht?

Bei seriösen Anbietern wie auch Kunden, geht es selten in erster Linie darum mehr Geld zu sparen/einzunehmen. Ein Imagevideo soll ja das Unternehmen in glänzendem Licht erstrahlen lassen. Wer halbwegs bei Verstand ist, weiss, dies geht nicht mit Taschenlampen. Aber wenn nicht Geiz oder Gier der Antrieb ist, was ist dann der Grund dafür, dass beide oft Welten auseinander liegen?

3.) Warum Anbieter sich manchmal so anstellen über den Preis zu reden

Viele Anbieter denken oft es gibt nur zwei Sorten von Kunden.

  • die einen wollen immer nur das beste
  • die andern immer nur das billigste

Dabei gibt es viel mehr Gründe über den Preis zu reden.

Zunächst mal haben Kunden wie ihr, ja oft ein Ziel im Kopf, dass der Film als Auftrag erfüllen soll. Und vielleicht habt ihr auch zumindest ein vage Vorstellung, wie der Film aussehen könnte. Und da an den endlosen Beispielen von Imagevideos die Kunden sich im Web so ansehen niemals Preise dran stehen, sind Preisvorstellungen bestenfalls geraten oder Phantasien.
Nur wie man einen Videofilm macht wissen die meisten Auftraggeber eher nicht.
Woher sollen sie dann wissen, was etwas kostet, das sie nicht beurteilen können?

Daher rührt übrigens oft der Versuch, Kunden deutlich zu machen wie viel Aufwand eine Videoproduktion doch ist und was die ganze Technik tatsächlich kostet…

Ganz ehrlich? Wär’ ich Kunde wär’ mir dieses BlahBlah auch einerlei 😉

4.) Warum es nicht in immer gut ist den Preis in Frage zu stellen

Produzenten wissen oft sehr genau wie man einen Film macht!
Aber nicht alle wissen wie man die Ziele der Kunden mit dem Film auch erreicht. Im Idealfall hat der Kunde sich perfekt ausgedrückt und es gibt ein erstklassiges Briefing. Dann gilt, je besser der Videoproduzent ist, um so exakter weiss er was zu tun ist. Und genau aus dem dem Grund, will er dann auch nur ungern über den Preis verhandeln. Denn das würde seine Möglichkeiten das Ziel zu erreichen, beschneiden.
Wenn der Filmemacher eher durchschnittlich oder sogar schlecht ist, sind ihm die Ziele im Kopf seines Kunden egal. Im schlimmsten Fall wüsste er nichtmal wie er die erreichen kann, selbst wenn er sie verstehen würde. Dann ist er sehr schnell bereit über den Preis, mit dem Umweg Technik zu reden. Denn er kann ja so recht einfach Aufwand reduzieren oder weglassen, wenn er ausser dem fertigen Video, kein Ziel im Plan hat!

Beachte:

Deshalb sollten Kunden einfach viel genauer und intensiver alles ansehen, was sie so an Material vom künftigen Auftraggeber finden können. Grundsätzlich  gilt nämlich, Anbieter können als Referenz nur das beste zeigen, dass ihnen ein Kunde als Auftrag gestattet hat. Oft hätte ein Produzent noch mehr oder besseres “rausgeholt” – nur das Budget gab es nicht her.

Aus eigener Erfahrung meine ganz besondere Empfehlung: sieh’ dir nicht nur die Dinge an, die dich sofort ansprechen weil sie Ähnlichkeit mit deiner Branche haben oder das mit deinem Ort oder Hobby zu tun hat. Jetzt wird’s hart: Sieh dir alles an was Du vom Anbieter sehen kannst! Und wenn möglich achte auch auf das Datum der Veröffentlichung. Denn vieles was mal großartig angesagt war, ist in 1-2 Jahren schon ein NoGo.

Warum herkömmliche Angebote oft nur faule Kompromisse sind:

Auf die Frage vieler Kunden, was kostet die Minute Video, antworte ich meistens, eine Minute auf dem Stativ gibt es ab 100€, eine Minute wie Tatort liegt bei 10.000€.

Der Unterscheid im Preis ist jedem sofort klar. Der Unterschied im Aufwand nicht immer. 😉

Bei Kunden die schon etwas Erfahrung haben oder bei Agenturen, kommt statt dessen öfter die Frage nach dem Tagessatz. Auch da heisst es dann, eine Person + eine Kamera auf dem Stativ geht bei 350€ los. Aber wer weiss schon, dass ein Team für den Tatort einen Tagessatz von rund 43.000 € hat?

Und selbst kombiniert mit der Frage, wie lange braucht ihr für eine Minute Video, bleibt es unklar. Bei Lösung auf dem Stativ geht es mit 15 Minuten los und ja abermals Tatort, benötigt ebenfalls etwa 15 Minuten. Aber was steckt bei beiden anTechnik, team und Aufwand dahinter?

Selbst wenn man die kreative Leistung außen vor lässt, handwerklich und technisch sind zwischen einem am Stativ und dem Tatort Welten. Also essig mit Preis /Minute oder Tagessatz?

5.) Gibt es einen Ausweg für ein faires, „was kostet ein Imagevideo?“

In den letzten Jahren habe ich bei jeder Produktion, bei jedem Imagefilm oder Imagevideo genau hingesehen, was macht den Film oder das Video zu einem erfolgreichen Video für den Auftraggeber. Ergebnis? Zunächst mal das, was bei YouTube auch für das Ranking verantwortlich ist. Wie lange bleiben Zuschauer im Video. Also hiess der nächste Schritt

Was sind die Gründe warum Zuschauer länger im Video bleiben?

Die simple Antwort wäre: Weil es besser ist als andere 😉 Was ist nun dieses “besser? Wohlgemerkt die kreative Schöpfungshöhe können wir hier nicht so ohne weiteres bewerten. Dazu taugen ja eher die Referenz-Videos der Produktionsfirmen. Aber was sind die handwerklichen Aspekte die dazu beitragen, dass ein Video länger angesehen wird.  Und dazu gibt es neben Erscheinungsbild und Story einen Hauptfaktor:

Die Abwechslung macht’s!

Und wie entsteht Abwechslung im Video?
Hauptsächlich schon mal durch wechselnde Perspektiven, Einstellungen und Kamerabewegungen. Und da lässt sich zunächst mal ganz grundsätzlich sagen: Je öfter diese Dinge abwechseln um so kurzweiliger spannender wird ein Video wahrgenommen. Sicher gibt es Ausnahmen wo lange Einstellungen und Szenen hilfreich und erforderlich sind.  Aber das ist dann wohl eher bei Heimatfilmen als bei Imagevideos der Fall.

Was bringt diese Erkenntnis?

Häufige Wechsel bedeuten häufige Schnitte. Gute Schnitte aber bedeuten gut verwendbares und geeignetes Material. Da hatte ich plötzlich mein objektives Kriterium für den Aufwand um die Frage aller Frage zu beantworten: Was kostet ein Imagevideo? 😉

Die Kosten für einen Imagefilm oder ein Imagevideo steigen mit der Anzahl der Schnitte.

Leider aber nicht linear. Sonst wär’s auch zu schön. Dann könnte man einfach fragen, was kostet ein Schnitt? Doch trotzdem ist das möglich. Denn jeder der Videofilme produziert, weiss nach ein paar Jahren, wie viel Aufwand ein Schnitt in einem Video bedeutet, wenn in dem Film nur alle 6-8 Sekunden ein Schnitt erfolgt. Und er weiss ebenso wie stark der Aufwand ansteigt, wenn alle 2-3 Sekunden ein Schnitt erfolgen soll. Also muss es richtig heissen:

Also, was kostet ein Imagevideo Schnitt?

Die größte Anzahl gut funktionierende Imagevideos, finden wir wohl bei einer Länge zwischen 2 und 3 Minuten. Das entspricht 120-180 Sekunden.

Wenn nun ein Anbieter sagt, das fertige Imagevideo kostet 3560,- € und ein anderer sagt 5950,-€ liegen für Auftrageber wie euch, Welten dazwischen.

Nehmen wir mal an, beide haben Arbeiten gezeigt, die von Kameraführung Licht und anderem, absolut auf gleichem Niveau liegen. Ein Video, dass alle 2-3 Sekunden einen Schnitt hat, wirkt für Zuschauer in der Regel kurzweiliger, schneller, modernen und je nach Einstellung und Skript auch spannender.

Also steigt der Preis je Schnitt?

Grundsätzlich ja, aber…
Wenn nun der erste Anbieter zum Beispiel alle 6-8 Sekunden eine Einstellung oder Szene schneidet, der zweite jedoch alle 2-3 Sekunden, ist bei dem zweiten der Aufwand leider nicht nur doppelt so groß. Denn jeder Schnitt benötigt mehrere Positionierungen und Einstellungen, um am Ende die für diese Schnittsituation passende Szene im Kasten zu haben. Das bedeutet also schon mal, dass die Anzahl der Aufnahmen steigt. Aber eben nicht nur das. Denn für nahezu jede Veränderung der Kameraposition und Einstellung ist ein Umbau der Lichtverhältnisse nötig. Mehr Schnitte bedeutet oft auch mehr Standorte um wirklich abwechslungsreich zu sein. So kann man denn an der Anzahl der Schnitte schon recht gut den Aufwand errechnen.

Aber wie soll man da Qualität und Preis beurteilen?

Sicherlich holen Filmemacher oder Videografen aus unterschiedlicher Anzahl an Schnitten auch unterschiedliche Ergebnisse. Nur ist es aus meiner Sicht ein sehr wichtiger Anhaltspunkt bei dem Anbieter und Abnehmer über einen Preis reden können, der eine grundsätzliche Aussage über das zu erwartende Ergebnis liefert. Und darüber hinaus eben so skalierbar ist, dass beide Seiten in etwa wissen, welche Änderungen das im Ergebnis hat!

Was kostet ein Imagevideo von 3 Minuten länge, bei dem im Durchschnitt alle 3 Sekunden ein Schnitt erfolgt? Was kostet ein Imagevideo bei dem die Schnitte im Durchschnitt nur alle 8 Sekunden erfolgen? Sowohl vom Eindruck des Videos, als auch vom Aufwand also den Kosten, dürfte beiden Seiten klar sein, das Ergebnis kann nicht identisch sein.

Wie kann so etwas aussehen?

Nehmen wir mal ein Beispiel wo es dann heissen kann, das kostet ein Imagevideo für KMU mit einem Preis je Schnitt:

Also wenn Schnitte alle 6-8 Sekunden genügen, kann bei einer einfacher Gesamtqualität “C” schon 91,-€ je Schnitt passen. Das wären dann bei einem 2,5 Minuten Imagevideo, bei durchschnittlich alle 7 Sekunden ein Schnitt, eine Summe von 1949,99 €.
Ok, aber wie gesagt mehr Schnitte sind einfach unproportional mehr Aufwand. Also bei 4-5 Sekunden würde das dann schon eher 93,-€ / Schnitt und bei 2-3 Sekunden sogar Richtung 99,-€ /Schnitt gehen. Also verschiedene Preise je nach Anzahl der Schnitte? Aber obendrein gibt es dann ja auch noch Qualitätsunterschiede.

So sähe das vermutlich eher aus, bei einer
HighEnd-Produktion für einen Business Imagefilm der Auto-Industrie:

Also zum Beispiel bei Qualitätsstufe A+ und Schnitten zwischen 2-3 Sekunden könnten da schon 598€ je Schnitt zusammenkommen. Und bei 6-8 Schnitten je Sekunde ließe sich das auf 498€ reduzieren. Aber dann eben noch die anderen Qualitätsstufen etc… Dann sind die Preisunterschiede für die Schnitte relativ gesehen nicht mehr so krass. Aber trotzdem hat man noch verschiedene Preise und noch verschiedene Qualitätsstufen.  Geht das nicht noch einfacher?

Lässt sich mit einem Preis alles abdecken?

Sicherlich nicht! Denn es entsteht ja ein grundsätzlicher Aufwand, der auch vom Drehbuch/Skipt Art und Anzahl der Locations, Team etc. abhängig ist. Und der ist zeitlich nahezu identisch, egal ob man am Ende 1 Minute oder 5 Minuten Video als Ergebnis hat. Nur je nach Qualität eben unterschiedlich. Aber das kann man ja über Sockelbeträge je Qualitätsstufe regeln. Dann werden die Schnittpreise etwas günstiger und das ganze noch fairer. Und vor allem lässt sich so ein Preis je Schnitt mit verschiedenen Qualitätsstufen für jeden transparent blitzschnell selbst errechnen. Auch das Sparpotential wird für Auftraggeber so ganz einfach kalkulierbar. Nehmen wir eine grundsätzlich bessere Qualität oder eine schnellere Schnittfolge um unsere Kunden zu begeistern?

Ihr wollt es einfach(er)?

Weil ich weiss, das Kunden es einfach lieben, habe ich mich entschieden tatsächlich, trotz steigendem Aufwand mit der Anzahl an Schnitten, mit nur einem Preis je Schnitt zu arbeiten. Das in drei Qualitätsstufen mit jeweils unterschiedlichen Sockelbeiträgen für den grundsätzlichen Aufwand den man treiben möchte, ergibt einen einfache übersichtliche Tabelle.

Das kostet ein Imagevideo je Schnitt bei video-oldenburg.de:

Qualitätsstufe C

49,- je Schnitt
  • Einfacher Drehpan • Wenig Technik
  • Einfacher Gemafreier Musiktitel
  • Sprecher optional
  • Text optional
  • Sockelbetrag 498,- €

Qualitätsstufe B

98,- je Schnitt
  • Zielgruppen Skript • Sehr gute Technik
  • Gemafreier Musiktitel
  • Sprecher
  • Texteinblendungen
  • Sockelbetrag 998,- €

Qualitätsstufe A+

398,- je Schnitt
  • Ausgefeiltes Drehbuch • Sehr gute High-End Technik
  • Speziell recherchierte Musiktitel
  • Markanter Profi-Sprecher
  • Text & Animationen
  • Sockelbetrag 3998,- €

Wirklich alles was kommen kann schon drin?

Das wäre unseriös! Schließlich kommen eventuell externe Leistungen hinzu. Ob man keinen Darsteller, oder aber 4 Schauspieler und 30 Komparsen hat, macht immer einen Unterschied. Und bei den Kosten für eine Gemafreie Musik oder eventuell einen bekannten Titel eines berühmten Interpreten, könnten die Unterschiede kaum größer sein. Aber ein wenig individuelle Beratung muss ja noch erlaubt sein, oder?

Benutze diese Übersicht um für euch die Vorteile herauszufinden, mit Schnitten zu kalkulieren, was ein Imagevideo kostet:

  1. Der größte Aufwand im Video steckt in der Anzahl der Szenen/Schnitte!
  2. Kein seriöser Video-Anbieter macht pauschale Minutenpreise
  3. Pauschalpreise für ganze Videofilme sind für viele Kunden oft intransparent
  4. Was die Technik kostet können Laien selten beurteilen
  5. Welche Technik man braucht können Laien noch schlechter beurteilen
  6. Das mehr Schnitte im Video mehr Aufwand bedeutet ist einleuchtend
  7. Aufwand nach Schnitten können Filmemacher gut kalkulieren
  8. Sparpotential anhand der Schnitte ist transparent und verständlich
  9. Das mehr Schnitte einen Film kurzweiliger machen ist einleuchtend
  10. Jeder kann selbst ausrechnen was ein Imagevideo tatsächlich kosten wird
Was kostet ein Imagevideo Imagefilm

Deshalb solltet ihr künftig bei der Frage was kostet ein Imagevideo, die aus euerer Sicht sinnvolle Anzahl an Schnitten nennen!

Wie viel das sind, könnt ihr ja  selbst mal bei Videos abzählen. Einfach mal einen aufwendigen Imagefilm mit einem einfach erscheinenden Imagevideo vergleichen.

Wenn Du Lust hast, schreib doch mal in die Kommentare, was Du von dem Ansatz hältst? Egal ob Du Videoproduzent bist oder für euer Unternehmen ein Imagevideo oder Imagefilm benötigst, deine Meinung interessiert mich. Schließlich hilft es uns allen faire Preise für faire Leistungen zu erreichen!

Von |2530Europe/BerlinTue, 25 Sep 2018 18:56:23 +0000 September 2018|Imagevideo|0 Kommentare

Über den Autor:

Ein Kunde sagte mal zu mir:„Herr Rusche Sie sind immer gerade heraus. Das ist manchmal nicht sehr angenehm, aber mir immer sehr sympathisch!“ Authentizität und Glaubwürdigkeit sind mir halt sehr wichtig. Denn das sind in wachsendem Maße die stärksten Erfolgsfaktoren überhaupt.

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