Warum Video für die Industrie immer wichtiger wird?

Ein Beispiel:

Produkt-Video für die Industrie

Die ASIS GmbH entwickelt individuelle und intelligente Lösungen für die Bereiche Automatisierung und Lacktechnik. Deren Hauptstandort ist Landshut in Bayern. Jetzt während der Corona Krise war es nahezu unmöglich alle Interessenten zu dem Standort Oldenburg zu holen, um den eigenen Prototypen des Patch Sealing Systems zu präsentieren. Dabei stand die Automobilindustrie bereits in den Startlöchern um sich von dem enormen Produktionsvorteil selbst zu überzeugen. Diese Aufgabe übernimmt jetzt unser Video.

Reisebeschränkungen könnten beispielsweise Video für die Industrie so extrem wichtig machen, wenn man die Features und Eigenschaften von Produkten glaubwürdig und gleichzeitig hochwertig über das Internet vermitteln möchte.

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https://youtu.be/ZZdSuQMpkKc

In diesem Beispiel werden im Video für die Industrie von Automotive und Automobilbau, in Echtzeit und trotzdem ansprechend, die Haupteigenschaften und -Funktionen der automatic robotic sealing solution vermittelt.

Ist denn der klassische Imagefilm tot?

Der Imagefilm an sich ist nicht tot.! Nur braucht es auch in der Industrie immer mehr Authentizität und Glaubwürdigkeit. Das gelingt aber nur, wenn Personen aus der Entscheider-Ebene vor die Kamera treten. Der Geschäftsführer und Abteilungsleiter spricht ja auch ständig mit Kunden. Warum also nicht auch online zu Kunden. Und zwar so wie Kunden online mittlerweile das gewohnt sind. Also glaubwürdig wie Videokonferenzen oder Webinare.

Wackelbilder und schlechter Ton?

Definitiv nicht. Sicher können wackeligen Aufnahmen mit schlechtem Ton sehr einfach authentisch wirken. Aber die eigene Leistungsfähigkeit und die Qualität der eigenen Leistungen und Produkte, benötigt eine gewissen Produktionsqualität um ernst genommen zu werden. Das dabei die Authentizität nicht auf der Strecke bleibt, dafür sorgen wir schon.

Welche Art Video brauchen denn nun Industrieunternehmen?

Wenn man mit Video noch gar nicht unterwegs ist und seine Zielgruppe das auch nicht kennt, ist es sicher sehr schlau mit einem modernen und authentischen Unternehmensvideo oder Imgefilm zu starten. Mittelfristig müssen aber nahezu alle KMU aus der Produktion über echtes Videomarketing nachdenken. Das bedeutet nicht mal hier und da etwas zu präsentieren, sondern für den Kunden audiovisuell, online aus dem eigenen Unternehmen transparent zu kommunizieren. YouTube ist nur ein Weg. Auch LinkedIn ist mittlerweile voll von Videos. Und im B2C Bereich kann auch in Facebook mit Video sehr gut gearbeitet werden,

Echtes Videomarketing

Der größte Knackpunkt ist der, dass Unternehmen sich von der Denkweise der Präsentation, hin zu einer redaktionellen Art der Kundenkommunikation transformieren müssen. Denn auch das gehört zur Digitalen Transformation. Zuerst kommen die Wünsche der Kunden und erst dann die eigenen Produkte und Leistungen. Mit echtem Videomarketing, dass auf Interaktion setzt, ist man einfach näher an den Fragen und Nöten der Kunden. Und diese verraten einem als Teil der Video-Community ganz freiwillig, was man früher mit sehr teuren Meinungsumfragen in Erfahrung bringen musste.

Video für Unternehmen

Video für Unternehmen • auch weil niemand weiß wie es mit Messen weiter gehen wird

Ja es ist zur Zeit nicht mal klar ob die gewohnte Art von Messen jemals wieder so notwendig sein wird. Denn mehr und mehr Unternehmen werden auf viele Arten von Videos setzen, weil das nach dem persönlichen Gespräch, die beste Art der Kommunikation für und mit Menschen ist. #videofürdieindustrie #videomarketing

Human Resources & Recruiting / Recruitment

Bei vielen Unternehmen der Industrie stellt die Personalsituation bereits jetzt die größte Herausforderung dar. Das wird für lange Zeit kaum besser. Auch da haben altgediente Vorgehensweisen wie Stellenanzeigen, egal ob auf Papier oder als Social-Media-Postings, ausgedient.

Potentielle Bewerber wollen heute das Unternehmen im Detail kennenlernen BEVOR sie überhaupt in Erwägung ziehen, sich das Unternehmen mal genauer anzusehen!

Jetzt sagen viele, Aber um es kennen zu lernen, müssen sie es sich ja zunächst ansehen.

Ja, in der alten Welt war das mal so. Heut geht das anders. Es geht ja eben nicht dabei um Zahlen Daten Fakten aus dem Unternehmen. Es geht um Werte, Verhalten, die Stimmung im Unternehmen und der Umgang miteinander. Das alles sind emotionale Werte, die man früher erst zu sehen bekam, nachdem der Arbeitsvertrag unterschrieben war. ;)

Das akzeptieren Bewerber heute nicht mehr!

Sie wollen das Unternehmen und deren Mitarbeiter kennen lernen, bevor sie sich auch nur die Webseite, das Portfolio oder Arbeitsplatzangebot ansehen.

Und sie sind in der Situation, das verlangen zu können!

Ob man dies nun mit einem absolut authentischen Imagefilm macht, indem Mitarbeiter statt anonyme Sprecher reden oder mit dezidierten Recruiting-Videos, muss individuell nach Branche, Unternehmen und Arbeitsplatz geplant werden.

Aber ohne Video gehen Bewerber künftig nur noch zu Mitbewerbern die denen solche transparenten Einblicke bieten.

#recruiting #recruitingvideo #gruvie

Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen dazu Fragen haben, suchen Sie sich gerne einen passenden Termin aus.